Welche Formen von Lehrveranstaltungen gibt es?

  • Vorlesungen (evtl. mit Übungen und Tutorien): Einführung, Sozialstruktur, Methoden, Theorie, Statistik I, Statistik II. Diese Form der Lehre eignet sich für die Vermittlung von Grundwissen an eine große Gruppe von Studierenden. Die Prüfungsform ist meist eine Klausur.
  • Proseminare: 1 x Theorie, 2 x 2 Qualifikationsfelder, 2 x 1 Vertiefung oder 1 x Methoden, 1 x Theorie. In Proseminaren werden thematisch fokussiert wichtige Grundlagen(-texte) und neuere Forschungsergebnisse gemeinsam erarbeitet und diskutiert. Als Prüfungsformen sind Essais, Referate und/oder Hausarbeiten möglich. Eine besondere Form der Proseminare sind die Basisseminare, die einen standardisierten einführenden Überblick der (Qualifikations-)Felder Vergleichende Gesellschaftsanalyse, Bildung und Lebenslauf, Kultur und Kommunikation und Arbeit und Organisation anbieten. Wir empfehlen sie deshalb besonders für Studienanfänger, aber auch zum Einstieg in ein Qualifikationsfeld.
  • Hauptseminare: 2 x 1 Qualifikationsfelder  oder 1 x  Theorie, 1 x Methoden. Hauptseminare setzen bereits gute Kenntnisse im bearbeiteten thematischen Feld voraus. Sie sollten deshalb erst in den letzten Semestern des Studiums besucht werden. Gemeinsam werden komplexe und aktuelle Forschungen diskutiert. Als Prüfungsformen sind Essais, Referate und/oder Hausarbeiten möglich.
  • Schlüsselqualifikationen ( Umfang 10 ECTS)
  • Oberseminare (freiwillig): Oberseminare dienen der Diskussion und Vorstellung von aktuellen (Abschluss-)Arbeiten und Forschungen, der Diskussion von aktueller Literatur und auch als Rahmen für externe Vortragende.

Mitarbeiteranmeldung (nur für registrierte Benutzende)